Die Zahl der Schweizer Reisenden, die nach der amerikanisch-israelischen Offensive gegen den Iran über die Travel-Admin-App registriert sind, ist gesunken. Laut den neuesten Angaben des Bundes vom Mittwochnachmittag waren noch gut 1950 Personen eingetragen. Am Montag waren es noch insgesamt 2700 Schweizer Reisende gewesen. Am meisten Schweizer Staatsangehörige befanden sich mit 1100 in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wie der App am Mittwochnachmittag zu entnehmen war. 200 der registrierten Personen waren in Katar und 250 in Oman. In Israel waren 140 Personen registriert. Über die Travel-Admin-App Registrierte wünschen Hilfe bei der Ausreise aus dem Nahen Osten. Die Fluggesellschaft Swiss hatte am Montag mitgeteilt, dass sie aus Sicherheitsgründen ihren Flugstopp in den Nahen und Mittleren Osten verlängere: Nach Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten fliegt sie bis und mit 15. März nicht, und die israelische Metropole Tel Aviv steuert sie bis einschliesslich 2. April nicht an, was den Pessachtourismus nachhaltig betrifft. Viele Schweizer, die wöchentlich zwischen Israel und der Schweiz fliegen gleicht die Situation jener während der Pandemie.
zürich
13. Mär 2026
Pessach und Business gegroundet
Redaktion