ZÜRICH
Israelkritisches Plakat im Hauptbahnhof
14. Mai 2013
Unter dem Titel «65 Jahre Unrecht an den Palästinensern» hängt seit dieser Woche ein Plakat im Zürcher Hauptbahnhof, wie die Zeitung «NZZ am Sonntag» vermeldete. Israel verletze täglich das Völkerrecht und die Menschenrechte der Palästinenser,... Mehr...
ÜBER DAS ERFASSEN ANTISEMITISCHER VORFÄLLE
Phänomene besser verstehen
Alain Bruno Lévy,
14. Mai 2013
Ronnie Bernheim, Präsident der geachteten Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus (GRA), warf vor Kurzem die Frage nach Nutzen und Kohärenz einer Zählung antisemitischer oder rassistischer Vorfälle auf (vgl. tachles 14/13). Die in diesem Artikel zitierte und in dieser... Mehr...
ESSAY
Zukunft des israelischen Rabbinats
Donniel Hartman,
14. Mai 2013
Demnächst werden 150 Rabbiner und Vertreter der
Öffentlichkeit über die Zukunft des israelischen Rabbinates zu befinden haben und sich damit für das Festhalten am gegenwärtigen Status quo oder für eine orthodoxe Persönlichkeit mit mehr Sensibilität für... Mehr...
MUSLIMBERICHT
«Ein Anfang, nicht ein Ende»
Andreas Schneitter,
14. Mai 2013
Der Bundesrat hat vergangene Woche seinen Bericht über die Situation der Muslime in der Schweiz und ihre Beziehung zu den staatlichen Behörden veröffentlicht. Der Bericht war das Resultat auf drei Parlamentarierpostulate im Anschluss an die Volksabstimmung zum Minarett-Verbot im... Mehr...
SPORT
Maccabia ohne Schweizer Fussballer und Tennisspieler
Jeremy Weill,
14. Mai 2013
Wie alle vier Jahre findet vom 17. bis 30. Juli in Israel die Makkabiade statt. Dabei findet sogar erstmals nach 16 Jahren (und zum zweiten Mal überhaupt) ein Eishockeyturnier statt, das in Metulla abgehalten wird. Allerdings wird die Teilnahme der Athleten auch immer teurer: Knapp 4000 Dollar... Mehr...
EDITORIAL
Das Ungesagte als Gradmesser
Yves Kugelmann,
14. Mai 2013
Die Reiz der Kür. Berater, Kommunikationsexperten und Agenturen kassieren viel Geld, damit sie im Politgeschäft die Pflicht durch die Kür aufwerten, Funktionäre und Politiker in Glanz erstrahlen lassen. Medienpräsenz ist alles. Der politische Inhalt tritt zurück hinter... Mehr...
NACHHALTIGE LANDWIRTSCHAFT
Judentum als Naturerlebnis
Julian Voloj,
14. Mai 2013
Howard Rock beschreibt in seinem Buch «Haven of Liberty: New York Jews in the New World
1654–1865», wie deutsche Juden 1837 in New York die Society of Zeire Hazon als Reaktion auf die erste Einwanderungswelle von osteuropäischen Juden gründeten. Die Gesellschaft, eine... Mehr...
CAMBRIDGE
Boykott?
Jacques Ungar,
14. Mai 2013
Als einen «Schlag ins
Gesicht der akademischen Freiheit» kritisiert
die Anti-Defamation League den Beschluss von Stephen Hawking, dem weltbekannten, körperlich schwerstbehinderte theoretischen
Physiker und Mathematikprofessor in Cambridge, im Juni die Jahreskonferenz... Mehr...
BASEL
Lesung
Valerie Wendenburg,
14. Mai 2013
In ihrem neuen Buch «Quasikristalle» stellt die Schriftstellerin Eva Menasse Fragen wie: Was wissen wir wirklich über uns selbst? Und was vom anderen? Die österreichische Journalistin und Schriftstellerin zerlegt die Biografie einer Frau in ihre unterschiedlichen Aspekte, zeigt... Mehr...
INTERVIEW MIT PETER STEPHAN JUNGK
«Mein Vater war ein Menschenfreund»
Yves Kugelmann,
14. Mai 2013
TACHLES: Ihr Vater wäre dieses Jahr 100 Jahre alt geworden. Woran müssen Sie dabei allem voran denken?PETER STEPHAN JUNGK: Ich habe während der letzten Monate oft daran denken müssen, wie sicher er war, dass er das Jahr 2000 erleben würde. Und darüber hinaus noch ein... Mehr...
SCHAWUOT 5773
Vom Ackerfeld nach Jerusalem – und zurück
Emanuel Cohn,
14. Mai 2013
Schawuot, das Wochenfest, welches sieben Wochen nach Pessach gefeiert wird, ist eines der drei Wallfahrtsfeste. Diese werden in der Thora «regalim» genannt (2. B. M. 23:14). Die Anspielung auf das hebräische Wort «raglaim» («Beine») liegt auf... Mehr...
ERÖFFNUNGSABEND DER SIG-DV
Respekt und Hochachtung
Gisela Blau,
14. Mai 2013
Bundesrat Ueli Maurer habe ihm vor mehr als einem Jahr spontan zugesagt, in seinem Präsidialjahr zum Vorabend der Delegiertenversammlung (DV) zu kommen, sagte der Präsident des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG) Herbert Winter, und er erinnerte daran, dass Maurer bereits... Mehr...
SIG-DELEGIERTENVERSAMMLUNG
Der Röstigraben öffnet sich
Gisela Blau,
14. Mai 2013
Gediegen begann die Versammlung des Verbandes Schweizerischer Jüdischer Fürsorgen (VSJF), die stets vor der Delegiertenversammlung (DV) des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes (SIG) stattfindet. Präsidentin Gabrielle Rosenstein erinnerte, da man sich in St. Gallen... Mehr...
Aktuelle News
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07:32 - 21. Mai 2013
Sängerin erhält Ehrendoktor von der Hebräischen Universität -
07:30 - 21. Mai 2013
Jerusalem zieht Einwilligung zu Besuch zurück -
07:30 - 21. Mai 2013
Stehende Ovation für palästinensischen Film «Omar» -
07:30 - 21. Mai 2013
Weiterer Nahost-Anlauf des US-Aussenministers -
07:30 - 21. Mai 2013
Yahoo übernimmt Tumblr -
07:11 - 20. Mai 2013
Attentatsplan auf Mailänder Synagoge: Über fünf Jahre Haft -
07:09 - 20. Mai 2013
Wird Assad Israel mit Raketen angreifen? -
07:08 - 20. Mai 2013
Erste Bezwingerin des Mount Everests
Wochentalk » 02.05.2013
Wochentalk mit André Bollag (ICZ) und Michel Bollag (Lehrhaus)
Im aktuellen Wochentalk sprechen André Bollag (Co-Präsident ICZ) und Michel Bollag (Lehrhaus Zürich) mit Yves Kugelmann über die Frage, wie viel Gemeinde brauch es für Schweizer Juden noch, was sind die Aufgaben der Gemeinde und laufen die Minjanim den Gemeinden den Rang ab?» zur Sendung
Radio-Sendung » 24.04.2013
Übersetzerin Anne Birkenhauer im Gespräch über Sprache, Emotionalität und Subtilität
Die literarische Übersetzerin Anne Birkenhauer übersetzt vornehmlich israelischer Autoren. Mit Radio tachles spricht sie über Israel, die Tücken und Erfüllung ihrer Arbeit und in wieweit eine Übersetzung überhaupt möglich ist. Birkenhauer, die früher «alten Männer» und heute u.a moderne junge Autorinnen übersetzt, gibt preis, unter welchen Umständen sie einen Auftrag annimmt, weshalb in ihrer Arbeit die Handlung oft zweitrangig und die Emotionalität erstrangig ist. Zudem erzählt sie welche Eigenheiten das Hebräische als «biblische Sprache» ins sich birgt, wo Mehrdeutigkeit, Gegensätzlichkeit und Subtilität zum Tragen kommen und welche Aspekte in der Übersetzung ins Deutsche verloren gehen kann.» zur Sendung











