USA – Holocaust-Gedenken 04. Nov 2026

Fotografie, Kunst und das Nazi-Pogrom am 9. bis 10. November 1938

Podiums-Diskussion mit Historikern an den Vereinten Nationen.  

Das «Holocaust and the United Nations Outreach Programme», die «Fritz Ascher Society for Persecuted, Ostracized and Banned Art» und die Ständige Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen laden heute Mittwoch ab 11: 30 Ortszeit an der UN in Manhattan zu einer Podiums-Diskussion unter dem Titel «Understanding Past Realities of the Holocaust: Photography versus Art» ein. Anlass ist das Gedenken an das Nazi-Pogrom vom 9. bis 10. November 1938 in Hitler-Reich (Deutschland, Österreich und das «Sudetenland»: Link). 

Die Historiker Dr. Christoph Kreutzmüller und Dr. Rachel Perry untersuchen, wie Fotografie und Kunst die vom NS-Staat orchestrierte Terrorkampagne gegen jüdische Männer, Frauen und Kinder darstellten. Die Historiker gehen der Frage nach, was Fotografie und Kunst über die Lebensrealitäten der Opfer des Pogroms, die Dynamiken im Umfeld der Gewalt sowie die breitere Gesellschaft, in der diese Gewalt verübt wurde, offenbaren. 

Die Veranstaltung wird auf YouTube übertragen: Link

Andreas Mink