Der Talent-Manager soll seine Position als Vorsitzender des Organisations-Komitees der Sommer-Olympiade 2028 aufgeben.
Die Bürgermeisterin von Los Angeles, Karen Bass, fordert den Rücktritt von Casey Wasserman als Vorsitzender der Olympischen Spiele 2028 in der Stadt, nachdem sein Name kürzlich in den Epstein-Akten aufgetaucht war. Bass sagte auf CNN, die Entlassung läge beim Vorstand der gemeinnützigen Einrichtung, sie habe «jedoch eine Meinung dazu: Ich bin der Meinung, dass er zurücktreten sollte.»
Von von topnews vermeldet, wollten die Olympia-Organisatoren nach Bekanntwerden von E-Mails zwischen Wasserman und der Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell von 2003 den 51-Jährigen im Amt lassen. Wasserman hatte Maxwell um «Massagen» angefragt und seine Anteile an der bedeutenden Agentur unter seinem Namen vergangene Woche verkauft.
Kritiker erkannten in den E-Mails ein Muster. 2024 hatten Boulevardmedien Wasserman zahlreiche aussereheliche Affären unter anderem mit Angestellten vorgeworfen.
Bass ist anhin die wichtigste Politikerin, die nach Wassermans Abtritt von dem Olympia-Posten ruft. Sie dürfte nicht die letzte Stimme dieser Art aus der Politik bleiben (Link).