ISRAEL 24. Jul 2026

Die Ankara-Front gegen Israel

Faraj Alexandre Rifai warnt vor einer wachsenden türkischen Bedrohung Israels.

Im Gespräch mit tachles spricht der Autor Faraj Alexandre Rifai über Erdogans Nahost-Ambitionen und seine Abkehr vom Antisemitismus seiner Kindheit.

tachles: Beim jüngsten NATO-Gipfel, der im Juli in Ankara stattfand, spielte die Türkei eine zentrale Rolle. Wie beurteilen Sie das?
Faraj Alexandre Rifai: Der Gipfel in Ankara ist das Ergebnis einer Strategie der Türkei, sich ins Zentrum der Region zu rücken. Sie strebt danach, die Rolle des geschwächten Irans zu übernehmen. Der Krieg gegen den Iran kommt ihr gelegen, weil er es ihr ermöglicht, diese Zweideutigkeit auszunutzen – sie war ursprünglich eine Rivalin des Mullah-Regimes, nun strebt die Türkei danach, zur Vermittlerin zu werden. Das Land wollte schon immer seinen Einfluss vor allem auf Syrien ausbauen, um an die einstige Einflusssphäre des Osmanischen Reiches anzuknüpfen – konkret, um dies zur Schwächung der Kurden einzusetzen. Erdogan ist dies gelungen. Die Kurden wurden vom Westen im Stich gelassen. Der Türkei ist es zudem gelungen, den Plan von Israel und den USA in Bezug auf den Iran zu sabotieren, der vorsah,a die Kurden zur Stützung des iranischen Regimes zu nutzen.

Macht Trump die Türkei zu einem wesentlichen Glied seiner Nahostpolitik?
Während dieses Krieges bat Trump Ankara um Hilfe, doch Ankara hat auf seine Bitte nie reagiert. Erdogan ist eine der treibenden Kräfte hinter dieser Strategie des «notwendigen Vermittlers», zusammen mit Katar, welches das von Washington gewünschte Embargo gegen den Iran umgangen hat. Doha und Ankara bilden das Herzstück dieses Spiels. Die Einschränkung des iranischen Einflusses ermöglicht den Aufstieg eines sunnitischen Islamismus, den man uns als vernünftig und mit dem internationalen Trend vereinbar präsentieren will. Kaja Kallas, die EU-Aussenbeauftragte, zeigte sich sehr erfreut, an der Seite von Erdogan zu stehen: Das hatte wirklich nichts mit einer entschlossenen Haltung zu tun. Symbole spielen hier eine sehr grosse Rolle. Der türkische Präsident fühlt sich in seiner Position als Spielleiter bestärkt, insbesondere in seiner regionalen Strategie und gegenüber dem Westen. Sein Islamismus erweckt den Anschein, weniger gefährlich zu sein als der des Iran. In diesem Zusammenhang ist zu beobachten, dass Trump den türkischen Staatschef lobt und ihm F-35-Kampfflugzeuge verkaufen wird. Man vergisst offenbar diesen blinden Fleck, den Erdogan darstellt.

Der türkische Aussenminister hat Israel soeben als «Last für die Menschheit» bezeichnet. Das ist ein verbaler Angriff von beispielloser Heftigkeit. Ist damit ein neuer Schritt in den Spannungen zwischen der Türkei und Israel erfolgt?
Ja, die Erklärung ist bezeichnend für die Doppelzüngigkeit der Türkei. Diese Rhetorik dient nur dazu, die Position des Landes in der sunnitisch-muslimischen Welt zu festigen. Sich ein starkes Image als Bollwerk gegen den Zionismus zu verschaffen, ermöglicht es, an Popularität zu gewinnen und die internen Probleme des Landes zu verschleiern. Die Grundlage des Islamismus ist der Hass auf den Westen und auf Israel. Dies dient nur dazu, den latenten Antisemitismus hervorzuheben, der daran erinnert, dass man mit den Juden Schluss machen muss.

Glauben Sie, dass eine militärische Konfrontation zwischen der Türkei und Israel unvermeidbar ist?
Das ist nicht mehr undenkbar. Die Türkei ist ein Handelspartner Israels. Heute dient Syrien als Sprungbrett für die Errichtung von Militärstützpunkten, um näher an die israelischen Grenzen heranzukommen. Ankara verfolgt eine abgestimmte Strategie zur Einkreisung Israels, beispielsweise um im Rahmen der internationalen Streitkräfte im Gazastreifen vertreten zu sein. Die jüngsten hasserfüllten Äusserungen des türkischen Aussenministers bestätigen diesen Trend. Damit wird alles möglich. Erdogan treibt dies voran, doch seine Nachfolger könnten noch radikaler sein. Vor zehn oder 15 Jahren hätte ein türkischer Präsident sich nie so unverblümt geäussert. Heute wird offen gesprochen. Er bekräftigt den Willen zur Vorherrschaft über die sunnitische Welt. Es handelt sich um eine Strategie zur Einflussnahme gegenüber dem Iran, die sich als ebenso gefährlich erweist. Die sunnitische Welt ist viel bedeutender, und Ägypten wird von den Muslimbrüdern untergraben – übrigens mithilfe des Westens. Und wer weiss, wie es in 20 Jahren um Syrien stehen wird?

Diese Strategie scheint auch Saudi-Arabien zugute zu kommen.
Saudi-Arabien geht dasselbe Risiko ein wie die Türkei und setzt auf den Zusammenbruch des schiitischen Iran, um dessen Platz einzunehmen. Schon davor schwankte Riad in seiner Haltung gegenüber Israel zwischen Wärme und Kälte. Heute erleben wir die Bildung eines sunnitischen Bündnisses, das Teheran ersetzen und sich gegen Israel zusammenschliessen soll. Die von Saudi-Arabien verfolgte Strategie ist weniger subtil als die der Türkei, die geschickter vorgeht. Der Türkei gelingt es, eine starke Beziehung zu Israel aufrechtzuerhalten. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie israelische Soldaten türkisches Wasser tranken. Darüber hinaus ist die Türkei Mitglied der NATO. Erdogan sieht sich als Herrscher des Osmanischen Reiches, und seine Reden sowie die seines Umfelds, die von heftigem Antisemitismus geprägt sind, finden bei der sunnitischen Öffentlichkeit Anklang. Vor dem Hintergrund eines alten antisemitischen Hasses spricht dieser islamistische, angeblich gemässigte Einfluss den Westen an und begeistert die Sunniten.

Und wie sieht es mit Ihrem Land, Syrien, aus?
Das heutige Syrien veranschaulicht denselben Trend. Es wird als die gemässigte Seite des Islamismus dargestellt. Derzeit wird der Aufstieg eines kleinen türkischen Modells mit einem sehr intelligenten Führer gefördert. Im Klartext: Erdogan baut mithilfe Katars ein strategisches Bündnis mit Syrien auf. Der syrische Präsident al-Sharaa hat nach Macrons Besuch einen Videoclip mit folgender Botschaft aufgenommen: «Diejenigen, die als Erste in mein Land investieren, werden mit offenen Armen empfangen. Sie werden die ersten Gewinner sein.» Der Westen räumt Verträgen Priorität ein. Trump und Macron sind darauf hereingefallen. Die Energieversorgungsroute, die ursprünglich durch Israel führen sollte, wird nun durch Syrien verlaufen. Dabei boten Israel und Jordanien weitaus mehr Sicherheitsgarantien. Das ist eine Mischung aus Inkompetenz und Naivität.

Wie beurteilen Sie das Vorgehen des syrischen Präsidenten?
Al-Sharaa passt seine Sprache dieser Realität an und sagt: Kommt und investiert in Syrien. Frankreich hat diesen Schritt bereits zu Assads Zeiten gewagt. Der Vertrag über den Ausbau und den Betrieb des Hafens von Latakia war mit diesem Diktator unterzeichnet worden. Natürlich hat niemand die Frechheit zu behaupten, dass diese Geste dem Aufbau dieses Landes gedient hätte! Der Westen setzt sich über seine eigenen Werte hinweg. Es ist natürlich unerlässlich, sowohl mit Syrien als auch mit der Türkei im Dialog zu bleiben, dabei aber die eigene Ethik zu wahren. Das Ergebnis ist, dass heute der Islamismus an Boden gewinnt und al-Sharaa die Bestätigung seiner Strategie geniessen kann. Er grinst und sagt sich: Sie tun gerade genau das, was wir wollen. Schaut euch die Ergebnisse des Besuchs von Macron an. Diese entsprechen genau der vom starken Mann in Damaskus gewollten Strategie: Es herrscht schreckliche Nachlässigkeit.

Für die syrische Öffentlichkeit spielen auch symbolische Aspekte eine Rolle.
Ganz genau, Macron trägt sich in das Gästebuch der Omaijaden-Moschee ein. Doch genau an diesem Ort traf al-Sharaa am ersten Tag seiner Eroberung von Damaskus ein und prahlte damit, die Hauptstadt der zurückerobert – oder besser gesagt: erobert – zu haben. In Wirklichkeit ist es eher eine Art, einen Sieg über die Alawiten zu preisen als einen gegen einen Diktator. Er spielt das Szenario des islamistischen Triumphs aus. Angesichts des Willens von al-Sharaa hat sich Macron unterworfen. Der syrische Präsident hat auf ganzer Linie triumphiert. Die sozialen Netzwerke und die syrischen Medien haben das richtig erkannt und seinen grossen Sieg einstimmig gefeiert. Man beachte, dass Trump nicht anders gehandelt hat. Er hat gleichzeitig das Ende der Sanktionen gegen Syrien und die tiefe Freundschaft Katars mit dem Westen verkündet. Das ist eine Mischung aus Naivität und Inkompetenz, aus mangelnder Professionalität und fehlender klarer Strategie. Macron wollte sich zwar stets kritisch gegenüber Trump zeigen, legte aber unbedingt Wert darauf, als Erster in Syrien zu sein, während der US-Präsident noch nicht dort war. Letzterer versprach al-Sharaa lediglich von vornherein, Syrien von den Sanktionen zu befreien und im Gegenzug die Notwendigkeit von Verhandlungen mit Israel einzufordern.

Sie sind in Bezug auf den französischen Präsidenten relativ streng.
Macron hat zu den Minderheiten in Syrien, zu den Massakern an Alawiten, Drusen und Kurden geschwiegen. Er hat al-Sharra im vergangenen Mai als Erster in Paris empfangen. In der Zwischenzeit wurden 3500 Alawiten getötet, ohne dass der französische Präsident ein Wort dazu verloren hätte. Das ist ein Blankoscheck für das syrische Regime, zumal auch die Drusen im Anschluss an diesen verfrühten Empfang massakriert wurden. Damaskus geht aus diesem Schweigen gestärkt hervor. Dagegen nimmt sich Macron das Recht heraus, Israel im Libanon zu kritisieren.

All dies scheint einer Strategie zu folgen, Erdogans Sieg ist Teil davon. Die islamistische Propaganda ist im Westen sehr aktiv, vor allem in den Vereinigten Staaten.
Man zeigt die Fassade eines pragmatischen syrischen Regimes, das jedoch in Wirklichkeit vor allem islamistisch ist. Al-Sharaa wurde eingesetzt, um dem Westen zu gefallen, und zwar seit seiner Ansiedlung in Idlib im Jahr 2017. Obwohl er von Assads Truppen umzingelt war, gelang es ihm, diese Region zu entwickeln, die mithilfe der Türkei und Katars florierte. Jedes Mal, wenn der Diktator einen Angriff auf diese Hochburg startete, zeigte sich Erdogan mit seiner Armee.

Wie sehen Sie die Geschehnisse in Frankreich?
Man beobachtet heute das Verhalten der extremen Linken und den Einfluss, den ein Medium wie Al Jazeera auf manche ausübt. Niemand stoppt das. Antisemitismus dringt langsam in unsere Gesellschaft ein. Die Jugend wird von kleinen Sendern wie AJ+, einer französischsprachigen Tochtergesellschaft von Al Jazeera, beeinflusst. Das ist eine Speerspitze der islamistischen und katarischen Propaganda, die den Grossteil ihrer Zeit damit verbringt, Israel zu beleidigen, indem dem Land Völkermord vorgeworfen wird, oder wenn behauptet wird, dass «die israelischen Hunde palästinensische Gefangene vergewaltigen».

Sie sind also sehr pessimistisch?
Eine von Islamisten konzipierte und von der extremen Linken verbreitete Propaganda infiltriert die westliche Gesellschaft. Man sollte dem entgegenwirken. Die extreme Linke etabliert sich an den Universitäten. Keine andere Kraft widersetzt sich dieser Überflutung. Ich bin gerade dabei, eine Initiative namens Ashteret ins Leben zu rufen, die darauf abzielt, anderen Stimmen aus der arabischen Welt Gehör zu verschaffen. Ashteret ist eine Kriegsgöttin, die sich dafür entscheidet, eine Göttin des Dialogs zu sein. Wir versuchen, Intellektuelle aus der Zivilgesellschaft zusammenzubringen, um dieser Jugend, die der extremen Linken und damit den Islamisten ausgeliefert ist, ein anderes Weltbild zu vermitteln. Diese Stimmen gibt es bereits, aber ich suche nach weiteren in Europa und in der arabisch-muslimischen Welt. Es ist ein Forum der Begegnung. Wenn es mir gelingt, weitere Mittel zu beschaffen, werden wir diese Bemühungen bekannt machen.

Ist das nur ein Tropfen auf den heissen Stein angesichts Ihres Pessimismus?
Ich bin zwar pessimistisch, aber nicht so sehr, dass ich den ideologischen Kampf aufgeben würde, den wir gewinnen können und müssen. Ich versuche lediglich, die Erzählung anzufechten, die man mir zuweisen will. Auch wenn man mich bekämpft, möchte ich mich dennoch äussern. Der Zweifel hat mich gerettet und mir ermöglicht, Teile der Geschichte zu erkunden, die mir bisher unbekannt waren. Wir haben keine Wahl. Einige Israelis und Palästinenser sind davon zutiefst überzeugt. Einige der Palästinenser glauben, dass Israel eine Chance für die Palästinenser darstellt, auch wenn diese Strömung noch sehr klein ist.

Israel mag in vielerlei Hinsicht kritikwürdig sein. Denken wir nur an die Politik der Regierung im Westjordanland!
Israel ist nicht perfekt. Aber es bleibt ein Rechtsstaat mit einer Regierung, die mit einer Mehrheit gewählt wurde und die sich ändern kann. Siedler wurden verurteilt. Es kann Fehlschläge geben. Es gibt Palästinenser, die Klage gegen Israel erheben und gegen den Staat gewinnen. Ich würde mir wünschen, dieselbe Empörung zu hören, wenn die Feinde Israels die Verbrechen der Hamas völlig ausser Acht lassen. Dieselben Leute verurteilen niemals die Hamas oder andere islamistische Bewegungen, wenn diese Palästinenser töten, massakrieren, inhaftieren oder foltern. Diese selektive Empörung empört mich wiederum zutiefst. Für sie ist es immer Israels Schuld, egal was Israel tut. Ich weigere mich, in diesen Strom des Hasses mitzureden.

Was hat Sie dazu bewogen, nach Israel zu reisen?
Ich war im Februar und März 2023 zum ersten Mal in Israel. Ich arbeitete an einem Projekt über Antisemitismus in Syrien, da ich diesen in meiner Kindheit selbst erlebt habe. Ich stamme aus einer kommunistischen Familie, meine Mutter war Alawitin, mein Vater Sunnit. Als Jugendlicher war ich nicht weniger antisemitisch als andere. Doch dann kamen mir Zweifel. Als ich mich mit Antisemitismus beschäftigte und den ersten Teil meines Buches zu diesem Thema schrieb, kam ich zu der Überzeugung, dass ich nach Israel reisen musste. Ich beschloss, mich gewissermassen in eine Gesellschaft zu vertiefen, die ich als meinen schlimmsten Feind betrachtete, da ich im Hass auf den jüdischen Staat erzogen worden war. Nach zahlreichen Begegnungen mit Israelis kam mir die Idee, «Ein Syrer in Israel» zu schreiben. Mir wurde bewusst, welches Unrecht diesem Volk angetan wurde. Es ist das genaue Gegenteil von dem, was man in der arabischen Welt vorfindet. Viele Israelis sind bereit, den Palästinensern zu helfen, während unzählige Menschen in meinem Umfeld nur auf die Zerstörung Israels schwören. Ich bin denen begegnet, die ich einst gehasst habe.

Hat Sie das in Gefahr gebracht?
Ich muss die Lüge hinterfragen, in der wir in der arabischen Welt weiterhin leben. Ich wurde mit einer motorischen Behinderung geboren; ich bin schwerhörig, was in meiner Jugend Auswirkungen hatte. Das hat mir viel Kraft gegeben und mir geholfen, meine Meinung gegenüber denen zu äussern, die mich auf meine Behinderung reduzieren wollten. Ich habe Zuflucht im Schreiben gefunden. Heute fühle ich mich viel freier, und meine Behinderung war eine Triebfeder. Sie hat mir auf meinem Weg geholfen, Sensibilität zu entwickeln. Ich wurde mir des Unterschieds zu den anderen und des Hasses bewusst. Ich pflege heute nur noch wenige Kontakte in Syrien. Seit dem Erscheinen meines Buches haben viele den Kontakt zu mir abgebrochen.

Was halten Sie von den Abraham-Abkommen?
Als ich nach Israel reiste, wurden grosse Hoffnungen in die Abraham-Abkommen gesetzt. Der 7. Oktober hat die Entwicklung gebremst. Aber die Abraham-Abkommen wurden zwischen Regierungen geschlossen, genau wie zuvor ein «kalter Frieden» mit Ägypten und Jordanien bestand. Mit den Abraham-Abkommen haben die Vereinigten Arabischen Emirate Frieden mit Israel geschlossen und als Erste die Lehrpläne geändert. Das ist eine echte Reform. Auch in Saudi-Arabien hat sich ein Wandel vollzogen, wo nun sowohl Israel als auch die palästinensischen Gebiete thematisiert werden. Dies ist bereits eine Entwicklung, die den Machtkampf zwischen Mohammed bin Salman und den Konservativen widerspiegelt. Der Prinz befindet sich in einer zwiespältigen Lage: Ihm fehlt der Mut, sich gegen seinen Vater und die öffentliche Meinung zu stellen. Sollte er eines Tages an die Macht kommen, wird sich zeigen, wohin das führt. Derzeit strebt er die Modernisierung eines Landes an, das zudem darauf bedacht ist, seinen Anteil am Kuchen zu erhalten und die Führungsrolle in der muslimischen Welt, insbesondere der sunnitischen, zu behalten. Dies erklärt vielleicht, warum er heute bei seinen ehrgeizigen Plänen für Frieden und die Normalisierung der Beziehungen zu Israel etwas behindert und gebremst wird.

Faraj Alexandre Rifai: «Un Syrien en Israël – à la rencontre de l’ennemi désigné» («Ein Syrer in Israel – Begegnung mit dem erklärten Feind»), Éditions Caradine, Paris 2026.

Edgar Bloch