Kaum zurück von der Polizeiwache, wo sie gerade eine Strafanzeige erstattet und einstweilige Verfügungen aufgrund von Äusserungen in sozialen Netzwerken und auf Plattformen beantragt hat, setzt sich Brigitte Leitenberg mit tachles zum Interview hin. Entgegen den Behauptungen der Jeunes POP sind die rund 20 Plakate – nicht 80 –, die ausschliesslich rund um ihr Wohnhaus und die Synagoge angebracht wurden, kein Zufall, betont die Abgeordnete aus Neuenburg und Generalrätin von La Chaux-de-Fonds. «Die Synagoge ist gut sichtbar und meine Adresse ist bekannt.» Die verleumderischen und diffamierenden Botschaften sowie die Aufforderung zu ihrem Rücktritt wurden entfernt. Ein Interview mit einer mutigen Frau, die bereit ist, zu kämpfen.
HINTERGRUND
16. Okt 2026
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Redaktion