März 2011, 11. Jahrgang, Ausgabe 3
Ausgabe: Nr. 3 » 7. März 2011
Vom Ghetto zum Glamour
Von Johanna Neuman,
7. März 2011
Sein Vater war Anstreicher und wäre lieber Künstler geworden. Seine Mutter Frieda bestand darauf, dass Ralph Rueben Lifshitz und seine drei Brüder an einer Jeschiwa lernten, um ihr «naches» zu bringen, jüdischen Segen. Doch Ralph hatte andere Ideen. 1939 in der Bronx... Mehr...
Mode und Macher
7. März 2011
Dass Juden in der Modebranche seit dem 19. Jahrhundert eine bedeutsame Rolle spielen, ist laut der Zürcher Journalistin Nicole Dreyfus kein Zufall: Hier eröffneten wechselnde Produktionsstandorte und die rasante Entwicklung industrieller Fertigungsmethoden Chancen für Minderheiten,... Mehr...
Der Stoff, aus dem die Träume sind
Von Nicole Dreyfus,
7. März 2011
Die vor Kurzem im Zürcher Landesmuseum gezeigte Ausstellung «Soie pirate» entführte die Besucher ins Zürich des späten 19. Jahrhunderts, als die Seidenindustrie in der Schweiz und weltweit noch ein bedeutender Gewerbezweig war. Seit Jahrhunderten war Seide für... Mehr...
Gute Stimmung an der York Street
Von Andreas Mink,
7. März 2011
Der Schnee türmt sich an der York Street. Seit Wochen ist die Verwaltung von New Haven, Connecticut, nicht einmal in der Lage, das Stadtzentrum rund um die ehrwürdigen Bauten aus Granit und Backstein der Yale University zu räumen. Doch während draussen auf dem engen Gehweg... Mehr...
«Schau nach dem Union-Label!»
Von Monica Strauss,
7. März 2011
Zwischen 1890 und 1914 waren die Gibson Girls das modische Vorbild für die meisten jungen Frauen in den USA. Geschaffen von dem Illustrator Charles Dana Gibson (1867–1944), wurden diese jungen Schönheiten mit ihrem in suggestiver Gelöstheit aufgetürmten Haar zum Inbegriff... Mehr...
Mehr als nur Catwalk
Von Nicole Dreyfus,
7. März 2011
Auf den ersten Blick sehen sie alle gleich aus: die Mannequins, die in Chiffon und Seide gekleidet über den Laufsteg stolzieren und die tragbaren Kunstwerke der bekannten Modehäuser präsentieren. Die Modewelt braucht ihre Mannequins, um den Look der bevorstehenden Saison... Mehr...
Entwürfe für die Zukunft
Von Sass Brown,
7. März 2011
Nachhaltigkeit ist die Bewahrung von Leben durch ökologische Balance – auf menschlicher, tierischer, pflanzlicher und planetarer Ebene. Ein nachhaltiges System entnimmt seiner Umwelt nicht mehr an Ressourcen, als es zurückgibt. Was verstehen wir daher unter nachhaltigem Design?... Mehr...
Patriotin im Abendkleid
Von Kate Betts,
7. März 2011
Die grossen offiziellen Anlässe in Washington verlangen gerechte Kleidung. Aber als Präsident Barack Obama jüngst seine Rede zur Lage der Nation im Kongress hielt, hat kaum jemand ein Wort über seinen dunklen Anzug aus dem Atelier von Georges de Paris verloren. Dabei ist... Mehr...
Levi Strauss, die Jeans und der American Dream
Von Katja Behling,
7. März 2011
Den Ritterschlag erhielt das blaue Beinkleid Ende Januar an der Pariser Modewoche, als Chanel-Modedesigner Karl Lagerfeld die Models in Jeans über den Laufsteg schickte: Jeans – gleichberechtigt neben handbestickten Jacken der Spitzenklasse und perlenbesetzten Kleidern. Blue Denim... Mehr...
Aktuelle News
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06:00 - 17. Mai 2012
US-Gericht verurteilt Iran und Syrien -
06:00 - 17. Mai 2012
Jüdische Präsidentin für anderthalb Tage -
05:00 - 17. Mai 2012
Ehud Barak wartete umsonst auf eine Einladung -
04:00 - 17. Mai 2012
Protest gegen rechtsextremistischen Politiker aus Österreich -
05:00 - 17. Mai 2012
60 Jahre diplomatische Beziehungen -
02:55 - 17. Mai 2012
Arno Lustiger verstorben -
02:21 - 17. Mai 2012
Selbstbewusstsein statt Opferrolle -
07:00 - 15. Mai 2012
Obama in der alten Nachbarschaft
Radio-Sendung » 07.05.2012
Caspar Battegay im Gespräch über Judentum und Popkultur
Caspar Battegays „Judentum und Popkultur. Ein Essay“ ist Thema auf Radio tachles. Mit Yves Kugelmann diskutiert Battegay, was Popkultur ist, ob es eine jüdische Popkultur gibt und wann in der Popkultur ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat. Analysiert wird im Interview zudem Woody Allens, Lou Reeds oder Leonard Cohens Rolle und jene der neuen Generation um die Komikerin Sarah Silverman. Battegay geht ausserdem auf den Begriff «Ironisierung der Ironisierung» ein und zum Schluss werfen die Gesprächsteilnehmer einen Blick über den grossen Teich nach Deutschland, wo auch eine, vielleicht etwas andere, Popkultur vorzufinden ist.» zur Sendung
Tv-Sendung » 20.09.2011
Wie viel Schweiz braucht die Schweiz?
Direkt aus dem Bundeshaus blicken die Nationalräte Ursula Haller (BDP), Daniel Jositsch (SP) sowie Ständerat Felix Gutzwiller (FDP) mit Moderatorin Gisela Blau auf die bevorstehenden Parlamentswahlen, das sich wandelnde politische System der Schweiz und eine zugespitzte Debattenkultur. Was bedeutet dies für Minderheiten, wo bleibt die politische Mitte in einer Zeit der Polarisierung? Welche Themen in der aktuellen und nächsten Legislatur an die Hand genommen werden müssen und wo die Schweiz im europäischen Kontext steht, ist Gegenstand der aktuellen Sendung.» weitere Sendungen











