Junge Familien beleben die Synagogen
Von Ruth Ellen Gruber,
11. Mai 2012
Vielleicht besitzt eine Gemeinde wie Frankel Leó den Schlüssel zur jüdischen Zukunft in Ungarn. «Mein Gatte und ich bauen eine jüdische Gemeinde und eine Synagoge auf», sagt Rebbezen Linda Ban, «doch mein Ziel ist es, das unsere Mitglieder das Judentum zu... Mehr...
Eklat an der Akademie der Künste
11. Mai 2012
Der deutsche Dramatiker Rolf Hochhuth («Der Stellvertreter») ist nach einem Eklat am vergangenen Samstag aus der Akademie der Künste ausgetreten. Während einer Diskussion um das umstrittene Israel kritisch thematisierende Gedicht «Was gesagt werden muss» von... Mehr...
Orden für Rabbiner
4. Mai 2012
Königin Beatrix der Niederlande hat Rabbiner Binyomin Jacobs, Oberrabbiner für die holländischen Provinzen, für seine ökumenische Aktivitäten und seine Tätigkeiten zur Annäherung zwischen den verschiedenen Gemeinden mit dem Orden von Oranje-Nassau... Mehr...
Extremismus bleibt eine Randerscheinung
Von Armin Rosen,
4. Mai 2012
Jacob Lellouche, dem das letzte tunesische Koscher-Restaurant in Tunis seit seiner Eröffnung vor 16 Jahren gehört, bezeichnet das Geschäft nicht mehr als typisch jüdisch. Die meisten der Gäste sind Muslime, und kürzlich war das hübsche Restaurant an einem... Mehr...
Rechtsextremist, aber kein Antisemit
Von Hans Stutz,
27. April 2012
Der norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik kämpft gegen Muslime und für ein «jüdisch-christliches Europa». Er ist der erste Rechtsextremist, der sich nicht antisemitisch äussert und den Staat Israel verteidigt. Als Mörder handelte er allein, als... Mehr...
Hall of Fame
27. April 2012
Als erst dritter Hip-Hop-Gruppe – neben Grandmaster Flash and the Furious Five und Run DMC – wurde den Beastie Boys am 14. April die Ehre zuteil, in die namhafte Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen zu werden. Die Ruhmeshalle ist Teil des Rock and Roll Museum in Cleveland (Ohio), in... Mehr...
In Israel beliebt
27. April 2012
Die Juden Frankreichs, überwiegend Anhänger des amtierenden Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy, konnten natürlich nicht verhindern, dass der sozialistische Kandidat Hollande ihn am Sonntag mit 1,4 Prozent Vorsprung schlug. In Israel hätte «Sarko» die Wahl... Mehr...
Schicksalswahl für Europa
Von Katja Behling,
27. April 2012
Weil seine Umfragewerte niedrig bleiben, wirkt Präsident Nicolas Sarkozys Wahlkampf zunehmend verzweifelt. Doch auch sein erstarkender Herausforderer François Hollande vermag die Franzosen nicht recht zu überzeugen, er wurde von den Sozialisten aufgestellt, nachdem sich der... Mehr...
Die Linke kehrt zurück
Von Avirama Golan,
20. April 2012
Der Schluss muss mit Vorsicht genossen werden, doch gemäss Umfragen scheinen die Franzosen tatsächlich genug zu haben von ihrem Präsidenten. Die gebotene Vorsicht wird durch zwei Faktoren bestärkt – durch eine niedrige Stimmbeteiligung und durch die Tatsache, dass die... Mehr...
Zentrum für jüdische Studien
20. April 2012
Universitäten und Forschungseinrichtungen in Potsdam und Berlin können ein gemeinsames Zentrum für jüdische Studien aufbauen. Das deutsche Bundesforschungsministerium fördert das Zentrum mit 6,9 Millionen Euro für zunächst fünf Jahre.... Mehr...
Der «schlechteste Schauspieler»
12. April 2012
Einen traurigen Rekord stellte kürzlich der Film «Jack and Jill» mit Schauspieler Adam Sandler auf. Gleich zehn «Goldene Himbeeren» gewann der Streifen – für zwölf wurde er nominiert. Die «Goldene Himbeere» ist das gegenstück zum Oscar... Mehr...
Sorge um die Zukunft
Von Gavin Rabinowitz,
12. April 2012
Die 24-jährige Patricia Alcalay ist arbeitslos, seit sie ihre Ausbildung zur Krankenschwester im Dezember 2010 abgeschlossen hat. Ihr Vater verlor seine Stelle vor vier Monaten, ein Jahr vor seiner Pensionierung. Ihre ältere Schwester hingegen, die im Ausland studiert hatte, fand Arbeit in... Mehr...
Die Zukunft der Sarajevo-Haggada
Von Fabio Luks,
5. April 2012
Weil sich die bosnischen, kroatischen und serbischen Politiker von Bosnien-Herzegowina nicht über die Finanzierung der gemeinsamen kulturellen Einrichtungen einigen konnten, schloss nun auch das Nationalmuseum in Sarajevo nach 125-jährigem Bestehen im letzten Dezember seine Tore für... Mehr...
Kontroverse um Dokumentarfilm
Von Ben Harris,
5. April 2012
Der Filmproduzent Scott Rosenfelt, zu dessen Arbeiten auch «Mystic Pizza» zählt, droht dem Jüdischen Filmfestival von Los Angeles. Dessen Direktorin Hilary Helstein hat die Besorgnis geäussert, Rosenfelts Dokumentarfilm «Standing Silent» über den sexuellen... Mehr...
Geheim
30. März 2011
Einst hatte Stewart Nozette, 54, Wissenschafter im US-Staatsdienst, an der Schwelle einer vielversprechenden Raumforschungskarriere gestanden. 2009 platzte das Ganze aber wie eine Seifenblase, als der Mann des Versuchs für schuldig gesprochen wurde, streng gehütete Geheimnisse an Dritte zu... Mehr...
Aktuelle News
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06:00 - 17. Mai 2012
US-Gericht verurteilt Iran und Syrien -
06:00 - 17. Mai 2012
Jüdische Präsidentin für anderthalb Tage -
05:00 - 17. Mai 2012
Ehud Barak wartete umsonst auf eine Einladung -
04:00 - 17. Mai 2012
Protest gegen rechtsextremistischen Politiker aus Österreich -
05:00 - 17. Mai 2012
60 Jahre diplomatische Beziehungen -
02:55 - 17. Mai 2012
Arno Lustiger verstorben -
02:21 - 17. Mai 2012
Selbstbewusstsein statt Opferrolle -
07:00 - 15. Mai 2012
Obama in der alten Nachbarschaft
Radio-Sendung » 07.05.2012
Caspar Battegay im Gespräch über Judentum und Popkultur
Caspar Battegays „Judentum und Popkultur. Ein Essay“ ist Thema auf Radio tachles. Mit Yves Kugelmann diskutiert Battegay, was Popkultur ist, ob es eine jüdische Popkultur gibt und wann in der Popkultur ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat. Analysiert wird im Interview zudem Woody Allens, Lou Reeds oder Leonard Cohens Rolle und jene der neuen Generation um die Komikerin Sarah Silverman. Battegay geht ausserdem auf den Begriff «Ironisierung der Ironisierung» ein und zum Schluss werfen die Gesprächsteilnehmer einen Blick über den grossen Teich nach Deutschland, wo auch eine, vielleicht etwas andere, Popkultur vorzufinden ist.» zur Sendung
Tv-Sendung » 20.09.2011
Wie viel Schweiz braucht die Schweiz?
Direkt aus dem Bundeshaus blicken die Nationalräte Ursula Haller (BDP), Daniel Jositsch (SP) sowie Ständerat Felix Gutzwiller (FDP) mit Moderatorin Gisela Blau auf die bevorstehenden Parlamentswahlen, das sich wandelnde politische System der Schweiz und eine zugespitzte Debattenkultur. Was bedeutet dies für Minderheiten, wo bleibt die politische Mitte in einer Zeit der Polarisierung? Welche Themen in der aktuellen und nächsten Legislatur an die Hand genommen werden müssen und wo die Schweiz im europäischen Kontext steht, ist Gegenstand der aktuellen Sendung.» weitere Sendungen
















