23. Juli 2010, 10. Jahrgang, Ausgabe 29
Druckversion Druckversion

Archive

Suche:

Zur erweiterten Suche in den Archiven von tachles, revue juive, aufbau, Jüdische Rundschau...

Produkte

Frage der Woche 29

Vor 100 Jahren wurde der erste Kibbuz in Israel gegründet.






WOHNEN


Möbel aus Schrott 

Israelische Designer kreieren aus Schrott und Abgenutztem höchst innovative Wohnideen. Der Trend passt in eine Zeit wachsender ökologischer Sensibilität und ökonomischer Krisenstimmung. [mehr...]


Wohnen mit dem Genie 

Im Sommer und im Herbst 2009 führt eine Picasso-Route durch die Provence und die Côte d’Azur, von Avignon bis Antibes, mit speziellen, spektakulären Ausstellungen. Anlass ist die erst- und letztmalige Öffnung des Schlosses Vauvenargues bei Aix-en-Provence für das Publikum. [mehr...]


Vielseitige Kunst 

Dass Bilder das Ambiente eines Raumes bestimmen, hat das Café Forum in München längst erkannt. In wechselnden Ausstellungen im eigenen Lokal fördert das Forum Talente. Eines davon ist Friederike von Stackelberg, die einen Teil ihrer Ausbildung in Israel absolviert hat und sich von dem Land inspirieren lässt. [mehr...]


Geschichten aus der Vergangenheit 

Das einstige Wohnhaus des israelischen Nationaldichters Chaim Nachman Bialik in Tel Aviv wurde vor einem halben Jahr nach längerer Restaurationsphase wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.  [mehr...]


«Guter Geschmack ist global» 

Die individuelle Kreativität auszuleben, anstatt den Trends zu folgen, ist das Credo von Elemento, einem exklusiven Möbelgeschäft in Tel Aviv. [mehr...]


«Die Preise werden nicht sinken» 

Die Züblin Immobilien Holding AG mit Sitz in Zürich investiert in kommerziell genutzte Liegenschaften in der Schweiz, in Frankreich, Deutschland und Holland. Jonathan van Gelder arbeitet als Portfolio Manager seit sechs Jahren bei der renommierten Firma und ist für Ankauf, Wertschöpfung und Verkauf von Liegenschaften in der Schweiz und in Holland zuständig. Mit tachles sprach er über die momentane Lage auf dem Immobilienmarkt. [mehr...]


Der Wohnraum als Wohntraum  

Ob mit einer edlen Schatulle oder mit einer kompletten Innendekoration, Jacqueline Aden sorgt gerne dafür, dass der Wohnraum traumhaft wohnlich wird. [mehr...]


Das Unsichtbare in meinem Wohnen 

Warum man eigentlich nicht jüdisch wohnen kann.  [mehr...]


Ein Meister der Glaskunst  

Der Künstler Barak Uranovsky beschäftigt sich seit mehr als zehn Jahren mit dem Werkstoff Glas. Ein Fokus seiner Arbeit liegt in der Kreation religiöser Fensterbilder für Synagogen. Sein Bestreben ist es, «echte jüdische Kunst» zu schaffen.  [mehr...]


Des Designers Gespür für Zeitgeist  

Ezri Tarazis künstlerisches Werk umfasst Industriedesignprojekte und Installationen. Seine Möbel kommentieren Themen und Herausforderungen unserer Zeit wie die Internet-Revolution.  [mehr...]


«Schönes Ambiente kann man nicht kaufen»  

Im Appenzellerland ist das Leben etwas ruhiger als in der Stadt. Das sagte sich auch José Bollag, als er sich vor acht Jahren ein altes Bauernhaus in der Nähe von Urnäsch kaufte. Das Haus ist ein Pol der Ruhe inmitten einer Landschaft von Tälern und Wäldern.  [mehr...]


Grenzgänger zwischen Design und Kunst 

Der israelische Designer Arik Levy überrascht vor allem durch seine Vielseitigkeit und Perfektion. Er kreiert Produkte für namhafte Unternehmen aus aller Welt, und seine Werke sind in grossen Museen wie dem MoMa in New York, dem Jerusalem Museum oder dem Centre Georges Pompidou in Paris ausgestellt.  [mehr...]