23. Juli 2010, 10. Jahrgang, Ausgabe 29
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Frage der Woche 29

Vor 100 Jahren wurde der erste Kibbuz in Israel gegründet.






Presse TV: Tachles Debatte vom 13.10.2009

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Wie viel Religion erträgt der Schweizer Rechtsstaat?

Die Volksabstimmung zur Minarett-Initiative ist richtungsweisend für die Schweiz. Es geht um viel mehr als den Bau von Minaretten: Grund – und Menschenrechte wie die Religionsfreiheit stehen ebenso auf dem Spiel wie das Verhältnis zur muslimischen Welt. Es diskutieren Amira Haffner, Daniel Jositsch und Nico Rubeli.

Presse TV: Tachles Debatte vom 6.3.2009

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tachles-TV-Debatte über Humor und Satire

Die dritte tachles-TV-Debatte, diskutiert das Thema «Jüdischer Humor und Satire». Die Gäste sind Dani Levy, Regisseur («Meschugge», «Alles auf Zucker»), der Autor Charles Lewinsky («Melnitz», «Zehnundeine Nacht») und die Regisseurin Stina Werenfels («Meier Marilyn», «Nachbeben»). Die Voraussetzung für viele Formen jüdischen Humors, «Gott lacht mit seinen Geschöpfen, nicht über seine Geschöpfe». ist schon im Talmud zu lesen. Schwarzer Humor oder auch bissige Kritik scheinen eine Verteidigung der Menschlichkeit gegen jede Ideologie, Gewalt und engstirnige Gesetzlichkeit zu sein. Und auch der 2006 verstorbene Paul Spiegel schrieb: «Jüdischer Humor war und ist die schönste Waffe einer Minderheit, denn Humor tötet nicht». Tatsächlich ziehen sich Humor und Satire wie ein roter Faden auch durch die jüdische Literatur und den jüdischen Film. Wo aber liegen die Grenzen des guten Geschmacks? Oder gibt es in jeder noch so heiklen Situation einen guten Grund, doch das letzte Wort zu haben?

Presse TV: Tachles Debatte vom 14.1.2009

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Offensive gegen Hamas – Krieg in Gaza: Wie bedroht ist Israel?

Raketen bedrohen und töten Israels Zivilisten, Hunderte von Menschen sterben in Gaza: Der Teufelskreis in Nahost geht mit Israels Offensive gegen die Hamas in eine neue Runde. Rückt eine Lösung des Nahostkonflikts in immer weitere Ferne oder ebnet Israel nun einen neuen Weg für eine friedlichere Zukunft? Welche Rolle spielen die internationale Gemeinschaft und internationale Organisationen? Wie ändert sich das Bild Israels in der Öffentlichkeit und speziell in der Schweiz und Deutschland?

Presse TV: Tachles Debatte vom 14.11.2008

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Fremde Freunde? – Juden in Europa zwischen Nostalgie und Gegenwart

In Europa wächst das Interesse an jüdischer Kultur seit Jahren: Jüdische Filme, Literatur und Musik finden grossen Anklang. Museen und Festivals werden ins Leben gerufen, Fakultäten gegründet – und an vergangene Welten erinnert. Das Geschäft mit der Erinnerungskultur boomt. Wie aber stehts um die Gegenwart? Wie wird die Stimme der jüdischen Gemeinschaft der Gegenwart wahrgenommen? Wofür stehen die Juden im deutschsprachigen Raum heute? Knüpfen sie an die Tradition an, der Europa nachtrauert – oder schlagen sie neue Wege ein? Und wie wird heute auf gesellschaftspolitisches und intellektuelles jüdisches Engagement reagiert? Ist das Interesse an jüdischem Leben echter Austausch oder reine Nostalgie? Es diskutieren Rolf Lyssy, Hanno Loewy und David Klein.