23. Juli 2010, 10. Jahrgang, Ausgabe 29
Druckversion Druckversion

Archive

Suche:

Zur erweiterten Suche in den Archiven von tachles, revue juive, aufbau, Jüdische Rundschau...

Produkte

Frage der Woche 29

Vor 100 Jahren wurde der erste Kibbuz in Israel gegründet.






FINANZEN


Korrupte Klempner 

In seinem neuen Buch rechnet der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz mit der entfesselten Marktwirtschaft der vergangenen 25 Jahre ab. Damit stimmt er seine Leser auf eine stürmische Zukunft ein. [mehr...]


Arbeit in Israel, ein zweischneidiges Schwert 

 

Die Beschäftigung der eigenen Landsleute in Israel nimmt in der palästinensischen Wirtschaft einen hohen Stellenwert ein, doch gemäss einem Bericht der Bank of Israel ist anzunehmen, dass sich das auf lange Sicht für die Palästinensische Behörde nicht auszahlt. [mehr...]


Gewinnsteigerung trotz Krise 

Die Privatbank Warburg übertrifft ihr Vorjahresergebnis. Laut einer Meldung von Ende März 2010 erzielte sie im Krisenjahr 2009 einen Anstieg des Vorsteuerergebnisses um 26,3 Prozent auf 65,7 Millionen Euro.

 [mehr...]


Braucht Israel ein Atomkraftwerk? 

Der vom israelischen Infrastrukturminister Uzi Landau unterbreitete Vorschlag, ein Atomkraftwerk zu errichten, ist für sein Land weder wirtschaftlich noch militärisch noch aus der Perspektive des Umweltschutzes sinnvoll. Es ist auch eine schlechte Idee, wenn es um die Gesundheit des israelischen Volkes geht. [mehr...]


Regenmacher im Zwielicht 

Einst gefeiert als Vater des Wirtschaftsbooms unter Bill Clinton, steht Robert Rubin seit Monaten unablässig in der Kritik. Doch in Washington ist der Rat des ehemaligen Goldman -Sachs-Vorsitzenden immer noch gefragt.

 

 

 [mehr...]


Mit Bildung gegen Armut 

In den letzten 30 Jahren hat sich in Israel die Zahl der nicht arbeitenden ultraorthodoxen Männer mehr als verdreifacht. Im Jahr 2008 sind 65 Prozent der dieser Männer keiner geregelten Arbeit nachgegangen, während es 1979 erst 21 Prozent waren.

 

 

 [mehr...]